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Gegen Internet Explorer

Diese Seite soll dir zeigen, warum man den Internet Explorer nicht benutzen sollte und welche Alternativen es gibt. Nimm dir bitte kurz Zeit diesen Artikel durchzulesen. Es dauert nicht lange.

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Gründe den IE wegzuwerfen

IE ist unsicher

Es gibt Unmengen von Sicherheitslücken, durch die sich meistens lokale Daten einsehen und bearbeiten lassen. Wer mir das nicht glaubt, sollte sich unbedingt die Liste der gefundenen Lücken anschauen. Heutzutage ist jeder wegen Computer-Viren, Trojanern, Würmern und Spyware, um die Sicherheit besorgt. Wieso dann noch so viele Leute den IE benutzen?

Es ist absolut unverständlich.

Falsche Seitendarstellung

Internet Explorer zeigt moderne Seiten nicht immer korrekt an. Andere Browser halten sich besser an die Standards und bieten somit dem Webdesigner mehr Freiheit, seine Seiten zu gestalten.

Beispiel 1: Sämtliche bekannte Browser können stufenlose PNG-Transparenz, außer der Internet Explorer.

Beispiel 2: Nicht nur die CSS-Unterstützung beim Internet Explorer ist schlecht implementiert, hier findet man einige der vielen CSS-Fehler. Es wäre zu viel alles aufzulisten, aber hier ist eine gute Zusammenfassung der schlimmsten Fehler.

Acid2 Test

Nach Angaben des Projektleiters Chris Wilson soll der neueste Microsoft-Browser den Kompatibilitätstest Acid 2 wieder nicht bestehen. Das bedeutet, dass etwa die Stylesheet-Unterstützung des nächsten Internet Explorer anerkannte Webstandards mal wieder ignorieren wird. Der Windows-Experte Paul Thurrott fordert deswegen in einem Beitrag zum Boykott des Internet Explorers auf. Außerdem sei der Internet Explorer unsicher und unbenutzbar für Endnutzer und Internet-Dienstanbieter, erklärt Thurrott. Als Alternative empfiehlt er Firefox, auf Apple-Seite Safari. Zurzeit bestehen nur iCab 3 und Safari Version 2.0.2 (416.12) den Acid2 Test. Im Gegensatz zu Microsoft versuchen andere Browser-Hersteller jedoch den Test zu bestehen und ihre Produkte dahingehend zu verbessern.

Kein Open Source

Internet Explorer ist nicht Open Source. Das heißt, dass sein Quellcode nicht frei verfügbar ist. Bei Open Source-Browsern kann jeder den Quellcode anschauen. Der Vorteil ist klar: Wenn mehr Leute den Quellcode anschauen, werden auch mehr Fehler gefunden, der Browser ist sicherer. Ausserdem kann jeder seine Erweiterungen dazugeben, wodurch der Browser immer besser wird.

Nicht Plattformunabhängig

Der Internet Explorer ist plattformabhängig. Microsoft liefert den Internet Explorer nur für Windows und Mac aus, die Mac-Version wird aber (zum Glück) nicht mehr weiterenwickelt. Neuere Internet Explorer sollen sogar eine aktuelle Windows-Version verlangen und zwar nicht, weil sie auf den älteren Betriebssystemversionen nicht mehr laufen würden, sondern weil Microsoft den Benutzer dazu zwingen will, sich eine neue Windows-Version zu kaufen. Alternative Browser laufen auf verschiedenen Plattformen, wie zum Beispiel Linux, Mac, BeOS und benötigen nicht zwingend die aktuellste Version des jeweiligen Betriebssystem.

Wenig Funktionen

Mit dem IE entgehen dir eine Menge sehr nützlicher Funktionen, die du zum Beispiel von Firefox kostenlos haben kannst. Der Internet Explorer besitzt keine intelligente Suche, keine Live-Lesezeichen, keine intuitive und anpassbare Bedienung, keine so guten Erweiterungsmöglichkeiten, um nur mal einige wenige Beispiele aufzuzählen.

Alternativen:

Im Grunde sind alle Browser, die nicht von Microsoft sind, Alternativen.

Für Mac OS X: Safari, und Firefox. Auf Mac OS Tiger (10.4) ist kein IE mehr installiert und wird auch seit Jahren nicht mehr weiterentwickelt, deswegen ist es eigentlich sinnlos die Kategorie Mac aufzunehmen.
Für Linux: Firefox oder Konqueror
Für Windows: Firefox oder Opera

Alle Browser übernehmen für dich, nach der Installation, alle Informationen vom IE (wenn du das möchtest) und du kannst dort anfangen, wo du mit deinem IE aufgehört hast. Ich verzichte hier bewusst auf eine Browserbewertung, da jeder selbst entscheiden muss, welcher für ihn am besten ist, indem man sich die empfohlenen Browser installiert.

Ein Umstieg vom Internet Explorer auf einen richtigen Browser wäre dringend anzuraten. Aktuell zu empfehlen sind dafür zum Beispiel Apple Safari, Mozilla Firefox und Opera. Du würdest mit diesen Browser deutlich sicherer im World Wide Web unterwegs sein.

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